Donnerstag, 5. März 2015

Kachelkunst...eine Anleitung um selbst Reliefs herzustellen

... heute möchte ich mal eine Anleitung rüberschicken, wie ihr ganz einfach selber Kacheln oder Reliefs herstellen könnt. Dabei betreibe ich auch ein wenig Werbung für meine Freundin (mit freundlicher Genehmigung des Urhebers), sie hat es aber auch verdient.

Ich selber habe auch schon mal Kurse bei ihr belegt und Reliefs hergestellt, die seit dem meine Wohnzimmerwand schmücken. Oder die Kids haben daraus eine Geburtsagsaktion gemacht.
(Ist das vielleicht die Idee für die nächste Geburtstagsparty?)

Na, neugierig geworden?


Christine Ruff in "Einfach Hausgemacht", Ausgabe 1/2015


Wie es genau geht, beschreibt Christine in dem Artikel  Kachelkunst, der 
erschienen ist in der Januar Ausgabe 2015, der Zeitschrift "Einfach Hausgemacht", - von der ich bis dato noch nichts gehört habe.

Wer Lust hat mal einen Kurs bei Christine Ruff zu besuchen, kann sich das laufende Kursprogramm auf ihrer Webseite ansehen. 

Viel Spass beim Ausprobieren wünscht


Montag, 2. März 2015

Kleidertauschrausch..

... schon mal davon gehört? Ich nur so wage.

Es geht darum eine bestimmte Anzahl Klamotten zu einem bestimmten Termin mitzubringen und dann gegenseitig zu tauschen, ohne dass Geld fliesst. Eine gute Idee finde ich. Vor allen Dingen nachhaltig.

 
So ein Kleidertauschrausch findet nun auch bei uns im Ort am nächsten Wochenende statt und ich bereite ein wenig mit vor. Z.B. Give aways.

Wäscheklammern, die man mitnehmen kann, um sie dann an die Klamotten zu klemmen, die zum nächsten Termin weg können.

Natürlich hat mich da mein Spieltrieb voll erwischt und ja ich wollte auch mal wieder etwas Neues ausprobieren, in diesem Fall Brandmalerei.




Das Werkzeug dazu ist günstig und bietet diverse Aufsätze. Einfach den Kolben an die Steckdose anschließen, heiß werden lassen und los geht es. Zum Zwischendurch ablegen gibt es einen Ständer dazu und ab und an sollte man die Spitze des Kolbens mit einem alten Lappen mal säubern. Kurz, sonst brennt es.




Zuerst hatte ich den 4. Aufsatz von links probiert, aber das war mir zu mühsam.
Man braucht einige Zeit, bis man den Dreh raus hat. Das Holz der Wäscheklammern war auch manchmal recht sperrig. Mit weicherem Holz und einem gemächlichen Strich geht es aber recht flott.

Für diese Aktion bin ich jetzt fertig. Mal sehen was mir demnächst unter den Fingern brennen wird.
Apropo es wäre von Vorteil sich an der rechten Hand einen Handschuh gegen die Hitze anzuziehen. Dann könnte man auch entspannter zeichnen. (Hatte ich nur nicht zur Hand).

Und wo finden bei euch Kleidertauschrausch Events statt?

Bis bald eure 

Mittwoch, 25. Februar 2015

Schlüssel im Schuh...

... ist auch keine Lösung, wenn man Sport machen will und aber auch seinen Spind abschliessen muss, damit hinterher auch noch die Klamotten da sind, mit denen man auf die Straße gehen möchte.

Einige Sporthosen haben ja dieses kleine "Täschken" am vorderen Bund intergriert, einige aber auch nicht. Besonders die Hosen, von denen man denkt, sie müssten es haben, ....aber ich schweife ab.

Mir fehlte noch so ein "Täschken", darum habe ich es mir kurzerhand zurecht gefrickelt. Vielleicht möchte die ein oder andere ihre Hose auch aufwerten, deshalb habe ich mich entschlossen, diese kleine Entstehungsgeschichte zu posten.

Wir starten..


 

 


Das sind die Maße, die ich auf meinen Stoffrest übertrage.



Schwarzen Jersey hat man eigentlich immer irgendwo noch rumfliegen.



Zuerst habe ich den späteren Eingriff versäubert. Jetzt werden die kurzen Enden überlappend festgesteckt und mit einem Zickzackstick an beiden Enden zusammengenäht.



So sieht es aus, wenn man etwas mal eben kurz vorm Sport zusammenhaut, falsche Laufrichtung vom Stoff genommen, aber was solls, sieht ja niemand und hält trotzdem.


Es ist noch derselbe Stoff und dieselbe Hose, allerdings damit ihr überhaupt was erkennen könnt, habe ich das Bild aufgehellt. Weil ich zu bequem war, irgendeine Naht aufzutrennen und vorbildlich die Tasche einzunähen, habe ich einfach nur die Tasche an der richtigen Stelle mit den Nadeln fixiert und dann von außen mit dem Zickzackstich drübergenäht. Sieht kein Mensch.


Nicht schön, aber selten. Auf jeden Fall ist es jetzt wieder gemütlicher in meinem Sportschuh ohne Schlüssel. Bei manchen Übungen auf der Matte z. B. flog er mir fast ins Gesicht. (Wie habt ihr das denn sonst ohne Täschken gelöst?)

Heute also mit turnerischem Gruß


Donnerstag, 12. Februar 2015

Unterkleid...

...es ist fertig. Ich freue mich es euch heute bei RUMS präsentieren zu können. Entschuldigt bitte, wenn ich es nicht natura am Körper zeige. Es hat diesen "ansaugenden" Effekt und man sieht dann doch die ein oder andere Rolle und das muss ja nicht für immer im Netz zu sehen sein.

Ich bin schon sehr zufrieden, dass ich auf meiner To-Do-Liste vorankomme und nun wieder einen Haken machen kann.

Doch jetzt zu den Details. Ich habe das Unterkleid zuerst bei Smila gesehen und dann in meiner zu Hause liegenden Ottobre von 5/14 entdeckt. Sehr hilfreich für mich waren Smilas Tipps, zur Stoffwahl.

Gekauft habe ich meinen Stoff dann bei Spitzenparadies. Es ist ein matter bi-elastischer Badestoff in schwarz geworden. Ich habe jetzt noch etwas übrig und träume davon mir vielleicht einen Badeanzug oder so zu nähen. Bei euch habe ich in den letzten Jahren ja einiges an Anregungen zu dem Thema erhalten.


Am schwierigsten fand ich beim Nähen, dass der innere Stoff kleiner war als der Äußere und man beide dann auf eine Beite bringen musste. Bei mir sind dabei ein paar Falten entstanden, die man aber nicht sieht, da ich das ganz ja ausfülle und außerdem immer etwas drüber tragen werde.

Das Unterkleid benötigt jetzt noch einen Zwilling in weiß und dann bin ich gut ausgestattet. Vielleicht auch noch einen Unterrock, wer weiß.

Hiermit verabschiede ich mich ins Wochenende, wo ich vor dem Karneval reißaus nehmen werde. Mir fehlt dafür einfach ein Gen. Euch anderen Jecken etc. viel Spaß und bis nächste Woche.

Eure


Freitag, 6. Februar 2015

DIY für Zwischendurch...

...manchmal brauche ich etwas fürs DIY-Gemüt. Die Auswahl findet so statt, es muss schnell gehen, Material muss vorhanden sein und ich muss es auch wirklich benötigen.

Von all den Ideen da draussen, die mich inspirieren, sollte es zu mir und meinem Leben passen.
Ok, ich habe Blumentöpfe auf der Fensterbank, die ein wenig "Design" nötig hätten. Alles andere ist auch zuhause.

Weisse Farbe, ein Farbabroller und ein wenig Gold in Form eines goldenen Aufklebers und goldener Farbe. Es kann losgehen.  Ach ja und ein Locher/Bleistift/Schere.




Zuerst habe ich versucht mit dem Locher einen goldenen Punkt auszustanzen.


Dann habe ich die Punkte eingezeichnet durch das Locherloch und mit einer Schere ausgeschnitten



so habe ich mir das nicht vorgestellt;((

Besser, so geht es. Jetzt habe ich die so entstandenen Punkte, die ich aus dem einen noch vorhandenen Aufkleber  entstanden sind, auf den vorher geweissten Blumentopf geklebt.
So sieht das Ergebnis dann aus.
2. Topf = anderes Design, einfach einen Radiergummi in Farbe tauchen und den Topf nach Lust und Laune bestempeln.
Fertig und schon macht der Blick auf die Fensterbank wieder mehr Spass. Man könnte auch sagen, das was ein 30 Minuten Projekt, wenn man von der Trockenzeit der Töpfe absieht. Oder man sagt es war ein 2x 30 Minuten-Projekt ;).


Schönes Wochenende wünscht