Montag, 25. Februar 2013

Wenn jeder Schnitt zum Drama werden kann...

...hochdramatische Ankündigung.
Ja, aber so habe ich mich auch gefühlt, als ich die "heilige" Krawatte repariert habe.

 Ein Erbstück, Seide und dann noch Hermes (darf man so etwas überhaupt schreiben?).

Nachdem ich die abgewetzte Krawatte lange genug in meinem Arbeitszimmer versteckt hatte und sie somit als verschollen galt, gab es ja nichts mehr zu verlieren. Also habe ich mich wacker ran gemacht, das Kaputte weggeschnittten und dann nachdem ich mir vorher eine Schablone gemacht hatte, im gleichen Verhältnis neu per Hand umgenäht. Das Endprodukt geht, finde ich.

Schließlich ist "Mann" ja auch ständig in Bewegung.



Etwas das mich völlig kirre macht ist eher, dass wenn ich abends etwas mache und versuche dann Fotos zu schiessen, kommt alles sehr gelblich verfärbt raus.

Nerv. Aber meine Geduld reicht nicht immer aus, um bis zum nächsten Tag und dem "guten" Licht zu warten.

Wie macht ihr eure Fotoshootings?
Immer unter Idealbedingungen?

Einen schönen Tag noch wünscht


Kommentare :

  1. Ich finde auch: Operation geglückt!
    Herzlichst,
    Tessa

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    1. Danke, dann kann ich ja jetzt weiter im Haus reparieren, was lange liegt. Lg Heike

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  2. Das ist dir gut gelungen! Ich hab ganz ähnlich gemusterte Krawatten im Sozialkaufhaus gefunden, teilweise aus Seide. Mitgenommen hab ich sie weil mir die Muster so gut gefallen haben. Was damit passiert weiß ich noch nicht. Mein Herr trägt keine Krawatte.
    Lieben Gruß
    Sabine

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